Forecast aus deiner lexoffice-Buchhaltung
lexoffice sagt dir, was war. Foreqast nimmt dieselben Buchungen und sagt dir, was kommt — mit jeder Fixkostenposition, jedem Steuertermin und jeder offenen Rechnung in der Kurve.
Was gelesen wird
Deine lexoffice-Buchungen über den DATEV-Export
lexoffice schreibt einen DATEV-Export deiner Buchungen — dieselbe Datei, die auch eine Kanzlei bekäme. Foreqast liest sie direkt: keine zusätzliche Verbindung, nichts abzutippen.
| Feld | Richtung | Wann | Zeitraum |
|---|---|---|---|
| Buchungen mit Betrag und Richtung | Nur lesend | Pro Export | Der exportierte Zeitraum |
| Konten (SKR03/SKR04) | Nur lesend | Pro Export | Der exportierte Zeitraum |
| BU-Schlüssel → USt-Satz | Nur lesend | Pro Export | Der exportierte Zeitraum |
| Belegdatum | Nur lesend | Pro Export | Der exportierte Zeitraum |
| Buchungstext & Belegnummern | Nur lesend | Pro Export | Der exportierte Zeitraum |
Wie die Buchungen im Modell landen
Von der Buchhaltung zu einem Plan, gegen den du testen kannst
Der Import zeigt dir nicht noch einmal deine Buchungen — das macht lexoffice bereits gut. Er macht sie zur Baseline: die Vergangenheitsseite eines Forecasts, an dem sich eine Einstellung, eine Preisänderung oder ein grösseres Ad-Budget messen lässt.
Wiederkehrende Kosten werden aus deinen eigenen Buchungen erkannt, nicht geschätzt.
Der Ausgangspunkt für das Treibermodell, das die kommenden Monate rechnet.
Die USt wird herausgetrennt und liegt auf ihrem Termin statt still im Saldo.
Jede Zeile in ihrem Monat — erst so wird Saisonalität sichtbar.
Was du damit machst
Sobald deine Buchhaltung drin ist
Einrichtung
Exportieren, importieren, lesen
Das machst du selbst — ohne Kanzlei, ohne Entwickler.
1.Aus lexoffice exportieren
Zeitraum wählen und die Buchungen im DATEV-Format exportieren. Das ist der Standardexport, kein Sonderweg.
2.In Foreqast hochladen
Die Zuordnung ist für das DATEV-Format voreingestellt, und du bestätigst sie, bevor etwas geschrieben wird.
3.Forecast lesen
Kosten, Umsatz und USt landen im Modell, und die nächsten zwölf Monate bauen sich von selbst.
Cashflow Forecast
| Category | Jan 26 | Feb 26 | Mar 26 | Apr 26 | May 26 | Jun 26 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Subscription revenue | €58,000€56,840 | €61,000€62,220 | €64,500€0 | €68,000€0 | €72,000€0 | €76,000€0 |
Active customersStripe | 820 | 865 | 915 | 965 | 1,020 | 1,080 |
ARPU / monthStripe | €71 | €71 | €70 | €70 | €71 | €70 |
Services & one-off | €6,000€5,880 | €4,500€4,590 | €7,000€0 | €5,500€0 | €6,500€0 | €8,000€0 |
| Total revenue | €64,000 | €65,500 | €71,500 | €73,500 | €78,500 | €84,000 |
| Category | Jan 26 | Feb 26 | Mar 26 | Apr 26 | May 26 | Jun 26 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Hosting & infrastructure | −€3,200−€3,136 | −€3,400−€3,468 | −€3,600€0 | −€3,800€0 | −€4,000€0 | −€4,200€0 |
Payment processing | −€1,540−€1,509 | −€1,572−€1,603 | −€1,716€0 | −€1,764€0 | −€1,884€0 | −€2,016€0 |
RevenueForecast | €64,000 | €65,500 | €71,500 | €73,500 | €78,500 | €84,000 |
Average feeStripe | 2.4% | 2.4% | 2.4% | 2.4% | 2.4% | 2.4% |
| Total cost of revenue | −€4,740 | −€4,972 | −€5,316 | −€5,564 | −€5,884 | −€6,216 |
| Category | Jan 26 | Feb 26 | Mar 26 | Apr 26 | May 26 | Jun 26 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Team & payroll | −€34,000−€33,320 | −€34,000−€34,680 | −€38,000€0 | −€38,000€0 | −€38,000€0 | −€42,000€0 |
Marketing & ads | −€9,000−€8,820 | −€9,576−€9,768 | −€10,164€0 | −€10,764€0 | −€11,376€0 | −€12,000€0 |
New customers / moMeta Ads | 120 | 126 | 132 | 138 | 144 | 150 |
Cost per acquisitionMeta Ads | €75 | €76 | €77 | €78 | €79 | €80 |
Software & tools | −€1,400−€1,372 | −€1,400−€1,428 | −€1,500€0 | −€1,500€0 | −€1,600€0 | −€1,600€0 |
| Total operating expenses | −€44,400 | −€44,976 | −€49,664 | −€50,264 | −€50,976 | −€55,600 |
| Gross profit | €59,260 | €60,528 | €66,184 | €67,936 | €72,616 | €77,784 |
| EBIT | €14,860 | €15,552 | €16,520 | €17,672 | €21,640 | €22,184 |
| Net income | €11,888 | €12,442 | €13,216 | €14,138 | €17,312 | €17,747 |
| Projected cash balance | €107,888 | €120,330 | €133,546 | €147,684 | €164,996 | €182,743 |
Besser zusammen
Buchhaltung hinten, Umsatz vorn
lexoffice deckt ab, was gebucht wurde. Eine Shop- oder Billing-Anbindung deckt ab, was kommt — und damit plant der Forecast.
lexoffice
Gebuchte Ist-Zahlen
Shopify
Umsatztreiber
Sicherheit & Berechtigungen
Eine Datei, die du schickst — kein Zugang, den wir halten
Du wählst die Datei
Es gibt keine Verbindung in lexoffice hinein. Du exportierst den Zeitraum, den du willst, und entscheidest, wann du ihn hochlädst.
Hosting in der EU
Deine Daten liegen auf Servern in der EU, verschlüsselt bei der Übertragung und im Ruhezustand.
Jederzeit widerrufbar
Du trennst die Verbindung in den Einstellungen — der Zugriff endet sofort, und die importierten Daten kannst du löschen.
FAQ
lexoffice-Fragen, beantwortet
Gibt es eine direkte lexoffice-Anbindung?
Noch nicht. Heute läuft es über den DATEV-Export, den lexoffice ohnehin erzeugt — ohne Einrichtung auf beiden Seiten. Eine direkte Anbindung steht auf der Roadmap.
Brauche ich dafür meinen Steuerberater?
Nein. Den Export kannst du in lexoffice selbst erzeugen.
Funktioniert es, wenn ich lexoffice nur zum Rechnungsschreiben nutze?
Teilweise. Rechnungen geben die Umsatzseite, aber ohne gebuchte Kosten bleibt die Aufwandsseite dünn — Fixkosten kannst du von Hand ergänzen.
Wie aktuell bleibt der Import?
So aktuell wie dein letzter Export. Einmal im Monat, nachdem der Vormonat gebucht ist, hält die Baseline ehrlich.
Sieh, was deine Buchhaltung über nächstes Jahr sagt
Ein lexoffice-Export reicht, um deinen eigenen 12-Monats-Forecast für Cash und Gewinn zu lesen.
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