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12-Monats-Liquiditätsplanung Vorlage (Excel) — kostenlos

Zwölf Monate Einzahlungen und Auszahlungen, mit automatisch fortgeschriebenem Anfangsbestand. Trag ein, was du erwartest — und lies in der untersten Zeile ab, in welchem Monat es eng wird.

Der Download

Kostenloser Download

Download: Liquiditätsplanung 12 Monate

  • Einzahlungen getrennt nach Umsatzeingang und Sonstigem
  • Auszahlungen auf eigenen Zeilen: Ware, Personal, Miete, Marketing, Steuern
  • Umsatzsteuer und Steuerzahlungen an ihren echten Quartalsterminen, nicht glattgezogen
  • Anfangsbestand, Saldo und Endbestand — alles Formeln

Keine E-Mail, keine Anmeldung. Formeln bereits verknüpft.

Die Vorlage selbst

  • Einzahlungen getrennt nach Umsatzeingang und Sonstigem
  • Auszahlungen auf eigenen Zeilen: Ware, Personal, Miete, Marketing, Steuern
  • Umsatzsteuer und Steuerzahlungen an ihren echten Quartalsterminen, nicht glattgezogen
  • Anfangsbestand, Saldo und Endbestand — alles Formeln
foreqast-liquiditaetsplanung-12-monate.xlsx
StartEinfügenZeichnenSeitenlayoutFormelnDatenÜberprüfenAnsicht
Calibri11
B19=B17+B18
ABCDEFGHIJKLMN
1Liquiditätsplanung 12 Monate
2Blaue Zellen ausfüllen — alle anderen Zellen sind Formeln und rechnen sich selbst. foreqast.app
3JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
4Einzahlungen
5Umsatzeingang (netto)42.000 €39.000 €46.000 €44.000 €47.000 €51.000 €48.000 €43.000 €49.000 €54.000 €61.000 €58.000 €
6Sonstige Einzahlungen1.500 €1.500 €1.500 €1.500 €1.500 €1.500 €1.500 €1.500 €1.500 €1.500 €1.500 €1.500 €
7Summe Einzahlungen43.500 €40.500 €47.500 €45.500 €48.500 €52.500 €49.500 €44.500 €50.500 €55.500 €62.500 €59.500 €
8Auszahlungen
9Waren- & Materialeinsatz16.800 €15.600 €18.400 €17.600 €18.800 €20.400 €19.200 €17.200 €19.600 €21.600 €24.400 €23.200 €
10Personalkosten inkl. Arbeitgeberanteil19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €
11Miete & Nebenkosten2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €
12Marketing4.000 €4.000 €5.000 €5.000 €5.000 €6.000 €6.000 €4.500 €5.000 €6.000 €8.000 €7.000 €
13Software, Versicherung, Sonstiges2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €
14Umsatzsteuer & Steuerzahlungen0 €0 €7.200 €0 €0 €8.100 €0 €0 €7.600 €0 €0 €9.400 €
15Summe Auszahlungen44.800 €43.600 €54.600 €46.600 €47.800 €58.500 €49.200 €45.700 €56.200 €51.600 €56.400 €63.600 €
16Liquidität
17Anfangsbestand38.000 €36.700 €33.600 €26.500 €25.400 €26.100 €20.100 €20.400 €19.200 €13.500 €17.400 €23.500 €
18Saldo-1.300 €-3.100 €-7.100 €-1.100 €700 €-6.000 €300 €-1.200 €-5.700 €3.900 €6.100 €-4.100 €
19Endbestand36.700 €33.600 €26.500 €25.400 €26.100 €20.100 €20.400 €19.200 €13.500 €17.400 €23.500 €19.400 €
Tabelle1

Die blauen Zellen füllst du aus. Jede andere Zelle ist eine Formel und rechnet sich selbst.

So nutzt du sie

  1. 1

    Trag den heutigen Kontostand in die erste Zelle

    Jeder weitere Monat liest den Vormonat, du tippst also genau einen Kontostand. Nimm, was du wirklich ausgeben kannst — nicht gestellte Rechnungen.

  2. 2

    Füll die blauen Zeilen mit Zahlungen, nicht Rechnungen

    Eine Liquiditätsplanung zählt den Tag, an dem Geld fließt. Eine Rechnung aus dem März mit 30 Tagen Ziel gehört in den April — und ein notorisch später Kunde in den Mai.

  3. 3

    Setz die Steuern auf ihre Termine

    Umsatzsteuer, Vorauszahlungen und die Jahresabrechnung kommen an bestimmten Tagen — und in großen Beträgen. Sie gleichmäßig auf zwölf Monate zu verteilen ist der häufigste Grund, warum ein Plan gut aussieht und das Konto nicht.

  4. 4

    Lies die unterste Zeile, nicht die Mitte

    Der Endbestand ist der Punkt der ganzen Datei. Finde seinen tiefsten Monat — und du hast die Entscheidung gefunden, die dieses Jahr wirklich ansteht.

Ein Rechenbeispiel

Ein Unternehmen mit 38.000 € auf dem Konto, auf dem Papier profitabel

Anfangsbestand im Januar
38.000 €
Einzahlungen im Januar
43.500 €
Auszahlungen im Januar
44.800 €
Saldo im Januar
-1.300 €
Endbestand im März (USt-Quartal)
26.500 €

Der Januar verliert 1.300 € — kaum der Rede wert. Der März verliert 7.100 €, weil eine Umsatzsteuerzahlung von 7.200 € in einen ansonsten unauffälligen Monat fällt. Drei normale Monate nehmen ein Drittel vom Konto — und in der GuV sieht man davon nichts.

Die häufigsten Fehler

  • Umsatz im Monat der Rechnung buchen

    Der häufigste und teuerste Fehler: Er zieht jeden Euro ein bis zwei Monate nach vorn und lässt ein knappes Quartal entspannt aussehen.

  • Steuern übers Jahr glätten

    28.800 € Umsatzsteuer auf zwölf Zeilen à 2.400 € ergibt einen Plan, der nie einbricht. Derselbe Betrag auf vier Termine zeigt dir den März.

  • Das eigene Gehalt vergessen

    Ein Plan, der nur funktioniert, weil niemand bezahlt wird, ist kein Plan. Trag deine Entnahmen in die Personalzeile ein — in der Höhe, die du wirklich brauchst.

Wo die Vorlage aufhört

Ein Monat ist ein Durchschnitt — Cash nicht

Ein Monat, der positiv endet, kann am 14. trotzdem ins Minus rutschen — wenn die Löhne rausgehen, bevor die größte Rechnung eingeht. Genau das versteckt eine Monatssumme.

Sie ist so aktuell wie dein letzter Abend damit

Jede Zahl hier ist eingetippt. Der Monat, den du überspringst, ist der Monat, in dem die Datei aufhört, dein Unternehmen zu beschreiben — und sie sagt es dir nicht.

Eine Spalte, eine Zukunft

Die Datei kennt genau eine Version des nächsten Jahres. Eine Einstellung, eine Preisänderung oder ein schwächeres Quartal zu testen heißt: Kopie anlegen — und ab der zweiten Kopie weiß niemand mehr, welche gilt.

Szenariorechnung-Vorlage

Was nach der Tabelle kommt

Runway berechnenDer Plan sagt, wann es eng wird. Das hier sagt, wie viele Monate dir bleiben — aus deiner Buchhaltung, täglich aktuell.