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Rentabilitätsvorschau Vorlage (Excel) — 12 Monate, kostenlos

Der Plan, den Bank, Vermieter oder Steuerberater sehen wollen: Umsatz, Wareneinsatz, Rohertrag, Betriebskosten, EBITDA, EBIT und Ergebnis — mit den Quoten, die sich mitrechnen.

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Download: Rentabilitätsvorschau (GuV-Plan)

  • Umsatz, Wareneinsatz und Rohertragsquote
  • Betriebskosten so aufgeteilt, wie es eine GuV tut
  • EBITDA, Abschreibungen, EBIT und Zinsen
  • Steuersatz als Eingabe, damit die letzte Zeile deine ist

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Die Vorlage selbst

  • Umsatz, Wareneinsatz und Rohertragsquote
  • Betriebskosten so aufgeteilt, wie es eine GuV tut
  • EBITDA, Abschreibungen, EBIT und Zinsen
  • Steuersatz als Eingabe, damit die letzte Zeile deine ist
foreqast-rentabilitaetsvorschau.xlsx
StartEinfügenZeichnenSeitenlayoutFormelnDatenÜberprüfenAnsicht
Calibri11
B7=B5-B6
ABCDEFGHIJKLMN
1Rentabilitätsvorschau (GuV-Plan)
2Blaue Zellen ausfüllen — alle anderen Zellen sind Formeln und rechnen sich selbst. foreqast.app
3JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
4Erlöse
5Umsatzerlöse (netto)40.000 €42.000 €46.000 €45.000 €48.000 €51.000 €50.000 €44.000 €49.000 €53.000 €61.000 €59.000 €
6Waren- & Materialeinsatz16.000 €16.800 €18.400 €18.000 €19.200 €20.400 €20.000 €17.600 €19.600 €21.200 €24.400 €23.600 €
7Rohertrag24.000 €25.200 €27.600 €27.000 €28.800 €30.600 €30.000 €26.400 €29.400 €31.800 €36.600 €35.400 €
8Rohertragsquote60,0 %60,0 %60,0 %60,0 %60,0 %60,0 %60,0 %60,0 %60,0 %60,0 %60,0 %60,0 %
9Betriebliche Aufwendungen
10Personalkosten inkl. Arbeitgeberanteil19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €19.500 €
11Miete & Nebenkosten2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €2.400 €
12Marketing4.000 €4.000 €5.000 €5.000 €5.000 €6.000 €6.000 €4.500 €5.000 €6.000 €8.000 €7.000 €
13Software, Versicherung, Sonstiges2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €2.100 €
14Summe Aufwendungen28.000 €28.000 €29.000 €29.000 €29.000 €30.000 €30.000 €28.500 €29.000 €30.000 €32.000 €31.000 €
15Ergebnis
16EBITDA-4.000 €-2.800 €-1.400 €-2.000 €-200 €600 €0 €-2.100 €400 €1.800 €4.600 €4.400 €
17Abschreibungen900 €900 €900 €900 €900 €900 €900 €900 €900 €900 €900 €900 €
18EBIT-4.900 €-3.700 €-2.300 €-2.900 €-1.100 €-300 €-900 €-3.000 €-500 €900 €3.700 €3.500 €
19Zinsaufwand260 €260 €260 €260 €260 €260 €260 €260 €260 €260 €260 €260 €
20Ergebnis vor Steuern-5.160 €-3.960 €-2.560 €-3.160 €-1.360 €-560 €-1.160 €-3.260 €-760 €640 €3.440 €3.240 €
21Steuersatz30,0 %30,0 %30,0 %30,0 %30,0 %30,0 %30,0 %30,0 %30,0 %30,0 %30,0 %30,0 %
22Steuern0 €0 €0 €0 €0 €0 €0 €0 €0 €192 €1.032 €972 €
23Jahresüberschuss (anteilig)-5.160 €-3.960 €-2.560 €-3.160 €-1.360 €-560 €-1.160 €-3.260 €-760 €448 €2.408 €2.268 €
Tabelle1

Die blauen Zellen füllst du aus. Jede andere Zelle ist eine Formel und rechnet sich selbst.

So nutzt du sie

  1. 1

    Plan den Umsatz aus Treibern, nicht aus einer Wachstumsrate

    „10 % Wachstum“ ist ein Wunsch. Kunden × Preis oder Bestellungen × Warenkorb ist ein Plan, den du im zweiten Monat prüfen kannst.

  2. 2

    Halte den Wareneinsatz als Quote am Umsatz

    Die Vorlage rechnet 40 % vom Umsatz. Ersetz das durch deine eigene Quote — dann skaliert der ganze Plan bei jeder Umsatzänderung mit.

  3. 3

    Gib jeder Fixkostenart eine eigene Zeile

    Eine Sammelzeile „Sonstiges“ mit 9.000 € ist ein Plan, an dem niemand sparen kann. Miete, Personal, Marketing und Software getrennt ist ein Plan, mit dem man arbeiten kann.

  4. 4

    Lies die Rohertragsquote jeden Monat

    Sie ist die früheste Warnung der Datei. Eine Quote, die von 60 % auf 56 % rutscht, ist ein Preis- oder Einkaufsproblem — Monate bevor es im Ergebnis auftaucht.

Ein Rechenbeispiel

Ein Monat, der verdient — und ein Jahr, das nicht

Umsatz Juni
51.000 €
Rohertrag Juni
30.600 €
Betriebskosten Juni
34.000 €
EBITDA Juni
-3.400 €
Ergebnis Juni
-4.560 €

Der Juni ist der stärkste Umsatzmonat des ersten Halbjahrs und verliert trotzdem Geld: 60 % Rohertragsquote gegen 34.000 € Fixkosten brauchen rund 57.000 € Umsatz für die schwarze Null. Die Datei sagt nicht nur, dass der Monat negativ war — sie sagt, um wie viel sich der Umsatz bewegen muss. Das ist die einzige verwertbare Version dieser Nachricht.

Die häufigsten Fehler

  • Gewinn mit Cash verwechseln

    Dieser Plan kann Gewinn zeigen, während dein Konto sinkt — weil Ware, Umsatzsteuer und Tilgungen in einer GuV nicht vorkommen.

  • Das Gründergehalt weglassen

    Ein Gewinn, der existiert, weil zwei Gründer nichts verdienen, ist eine Zahl, die weder Bank noch Käufer noch Investor akzeptiert. Rechne deine eigene Zeit ein.

  • Umsatz steigend, Kosten flach planen

    Doppelter Umsatz bei unveränderter Kostenbasis ist der klassische Hockeystick. Wenn der Umsatz wächst, müssen zumindest die variablen Kosten mitwachsen.

Wo die Vorlage aufhört

Eine GuV ist kein Bankkonto

Sie ist periodengerecht: Umsatz bei Rechnungsstellung, Kosten bei Entstehung. Deine Zahlungsfähigkeit läuft auf einem völlig anderen Kalender.

Liquiditätsplanung 12 Monate

Sie ist so aktuell wie dein letzter Abend damit

Jede Zahl hier ist eingetippt. Der Monat, den du überspringst, ist der Monat, in dem die Datei aufhört, dein Unternehmen zu beschreiben — und sie sagt es dir nicht.

Sie kann sich nicht mit dem Ist vergleichen

Der Plan bleibt ein Plan. Ihn zu verfolgen braucht eine zweite Datei mit dem Ist daneben — jeden Monat aktualisiert.

Soll-Ist-Vergleich-Vorlage

Was nach der Tabelle kommt

Cash vs. GewinnEin Plan ist nur so gut wie seine Nachverfolgung. Foreqast legt Plan und Ist in eine Ansicht und hält die Abweichung aktuell.