Verkaufe Beratung statt Buchhaltung
Deine Mandanten bezahlen dich längst für das genaueste Bild ihres Unternehmens. Foreqast dreht es nach vorn — das Gespräch verschiebt sich von dem, was ein Monat gekostet hat, zu dem, was die nächsten zwölf kosten.
Warum es diese Seite gibt
Die Buchhaltung wird automatisiert. Die Beratung darüber nicht.
Jedes Jahr verlässt mehr mechanische Arbeit die Kanzlei: Belege, die sich selbst kontieren, Konten, die ohne Menschen abstimmen, Meldungen, die sich aus dem Hauptbuch erzeugen. Für eine Kanzlei, die Beratung bepreisen kann, ist das keine Bedrohung. Für eine, die nur Stunden bepreist, schon.
Das Material für diese Beratung liegt bereits bei dir. Was fehlt, ist ein Weg, einem Mandanten zu zeigen, was seine eigenen Zahlen über das nächste Frühjahr sagen — ohne pro Mandant ein Excel-Modell zu bauen und es gratis zu pflegen.
Foreqast nimmt den Buchungsstapel, den du ohnehin erzeugst, und baut die Zukunftsseite automatisch: Fixkosten mit Laufzeit, USt und Steuern an ihren Terminen, Umsatz getrieben von dem, worauf das Geschäft des Mandanten wirklich läuft.
Der Mandant sieht seinen Forecast im eigenen Zugang. Du siehst dieselben Zahlen — und hast etwas abzurechnen, das keine Automatisierung dir wegnimmt.
Was du bekommst
Eine abrechenbare Leistung, keine weitere Softwarelizenz
Der Partner-Plan ist für eine Kanzlei mit vielen Mandanten gebaut, nicht für ein Unternehmen mit einem.
Alle Mandanten in einem Zugang
Ab zehn Mandanteneinheiten unter einem Login, jede mit eigenen Daten, Nutzern und Forecast. Mandantenwechsel ist ein Klick, kein Ausloggen.
Aus den Daten, die du ohnehin exportierst
Ein DATEV-Buchungsstapel ist die ganze Einrichtung. SKR03 und SKR04, BU-Schlüssel zu USt-Sätzen aufgelöst, Kost1 und Kost2 als Kostenstellen erhalten.
Ein Forecast, den du präsentieren kannst
Cash, Gewinn und Runway auf einer Zeitachse — dazu Bank- und Investorenberichte, die du dem Mandanten oder seiner Bank vorlegen kannst.
Onboarding für dein Team
Eine Arbeitssitzung für die Personen, die es führen werden, plus das Material, um das Angebot beim Mandanten in seiner Sprache zu erklären.
Ein Ansprechpartner mit Namen
Ein Partner-Manager statt einer Support-Warteschlange — für die Fragen, die eine Kanzlei hat und ein einzelnes Unternehmen nie.
Daten, die bei euch bleiben
Hosting in der EU, und die Daten eines Mandanten gehören zu dessen Zugang. Endet die Partnerschaft, verliert er seinen Forecast nicht.
So läuft es
Wie ein Mandat in der Praxis aussieht
Vier Schritte — und keiner davon verlangt, dass du die Buchhaltung anders machst.
- 1
Mandanten auswählen, bei denen es sich lohnt
Meist die, die zwischen den Jahresabschlüssen ohnehin Cash-Fragen stellen. Fünf reichen, um zu sehen, ob das Angebot zieht.
- 2
Buchungen importieren
Der Export, den du ohnehin erzeugst. Die Vergangenheitsseite baut sich daraus — kategorisiert so, wie dein Kontenrahmen es vorgibt.
- 3
Treiber einmal setzen
Was den Umsatz des Mandanten bewegt — Bestellungen, Abos, gebuchte Stunden — wird zur Eingabe statt zur Annahme. Das ist der Teil, der daraus Beratung macht.
- 4
Daraus ein wiederkehrendes Gespräch machen
Ein monatlicher oder quartalsweiser Termin an lebenden Zahlen, abgerechnet als Beratung. Dazwischen bleibt der Forecast aktuell, ohne dass jemand ihn pflegt.
Konditionen
Was es kostet, im Klartext
Im Early Access ist alles kostenlos — der Partner-Plan eingeschlossen. Die Preise unten gelten, sobald er das nicht mehr ist.
Partner-Plan
ab 800 €/Monat
Für Kanzleien ab zehn Mandanteneinheiten. Der Preis wird pro Partnerschaft vereinbart — frag lieber nach, statt zu schätzen.
Mandanteneinheiten
ab 10
Jede mit eigenen Nutzern, Daten und Forecast — unter einem Zugang für dein Team.
Aktuell
Kostenlos
Der Early Access ist kostenlos und ohne Kreditkarte. Das gilt auch für Partner-Zugänge, und wir sagen vorher Bescheid, bevor sich das ändert.
Wann diese Partnerschaft eine schlechte Idee ist
Eine Partnerseite, die nur in eine Richtung argumentiert, kostet deine Zeit und unsere. Das sind die Fälle, in denen wir abraten würden.
- Deine Mandanten sind überwiegend sehr klein und melden einmal im Jahr — zwischen den Abschlüssen gibt es nichts zu planen, und der Forecast wird eine hübsche Grafik, die niemand öffnet.
- Du suchst ein White-Label-Produkt mit deinem Logo. Foreqast ist heute nicht white-labelbar, und etwas anderes zu behaupten würde dir ein Quartal kosten.
- Du willst ein Werkzeug, das dein Team nutzt, ohne dass der Mandant es sieht. Es funktioniert, weil der Mandant sich einloggt und seine Zahlen selbst liest — ein verstecktes Modell ist nur Excel mit Zwischenschritten.
- Du brauchst konsolidiertes Konzernreporting über viele Gesellschaften — das ist Enterprise-FP&A, und dafür sind andere Anbieter gebaut.
FAQ
Fragen, die Kanzleien stellen
Müssen wir die Buchhaltung anders machen?
Nein. Der Forecast entsteht aus dem Buchungsstapel, wie er ist. An eurer Buchungspraxis muss sich dafür nichts ändern.
Wem gehört die Mandantenbeziehung?
Dir. Wir bewerben deine Mandanten nicht, und ein unter deiner Partnerschaft angelegter Zugang bleibt beim Mandanten, wenn die Partnerschaft endet.
Gibt es eine direkte DATEV-Anbindung?
Heute nicht — es läuft über den Export, der auf beiden Seiten keine Einrichtung braucht. Eine direkte Anbindung steht auf der Roadmap.
Was rechnen wir eigentlich ab?
Die Beratung, nicht die Software. Die meisten Kanzleien bepreisen es als wiederkehrenden Termin — monatlich oder quartalsweise — und die Plankosten liegen darunter.
Wie lange dauert der erste Mandant?
Etwa einen Nachmittag, inklusive Treiber setzen. Der zweite geht schneller, weil sich das Muster über ähnliche Mandanten wiederholt.
Fang mit fünf Mandanten an
Sag uns, wie deine Kanzlei aussieht — wir richten einen Partner-Zugang ein und gehen das erste Mandat mit deinem Team durch.